Träge, faul und immer dicker – wie kommen wir da raus? | SWR Nachtcafé

Ob Tiefkühlpizza, Chips oder Bewegungsmangel – die Corona-Pandemie verleitet viele von uns zu einem ungesunden Lebensstil. Und statt des regelmäßigen Besuchs im Fitnessstudio steht häufig der gemütliche Abend auf dem heimischen Sofa an.

Die Gäste bei Michael Steinbrecher:

00:00​ – Begrüßung und Vorstellung der Gäste

03:40 – Bernd Stelter, der Comedian nahm während der Pandemie ab

12:18– – Jules Schönwild, Bloggerin und Plus-Size-Model

34:13 – Elke Munz, nahm innerhalb von zwei Jahren 100 Kilo ab

49:00 – Flavio Simonetti, Fitness-YouTuber, will den Menschen mit seiner Geschichte Mut machen!

57:00 – Prof. Dr. Kerstin Oltmanns, Professorin für Psychoneurobiologie: Wie nimmt man ab?

1:08:45 – Jules Schönwild über die Reaktionen auf ihren Körper

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Reblogged 1 month ago from www.youtube.com

Comments (23)

  1. Herr Stelter und Frau Schönwild, da sieht man die Generationen, früher hat man über Sachen so gesprochen, wie Herr Stelter auch sagt und hat dadurch auch andere Gesichtspunkte/Ansichten erfahren, was zum Nachdenken angeregt hat…. heute geht überall die "Grenze", nichts ist mehr sagbar, dadurch schmoren alle im eigenen Saft und es bilden sich Schmorgrüppchen…

  2. Herr Stelter hat da einen ganz blinden Fleck: Ich bin mir sehr sicher, dass ihm in den Jahren des deutlichen Übergewichts mehrfach gesagt wurde, dass das gesundheitliche Folgen haben wird. Er hat sich Freiheit trotzdem genommen, sich den richtigen Zeitpunkt zu wählen, wann er sein Leben ändern will. Und das gesteht er ihr mit mit einem ungebetenen Ratschlag eben nicht zu. Denn seiner Meinung nach hat sie den Auftrag, das sofort umzusetzen.

    Der Wortstamm des Patriarchats ist nun mal "Pater", was lateinisch "Vater" heißt.

    Letztlich hat sie jedes Recht der Welt, zu entscheiden, ob sie sich um ihre Gesundheit kümmern will oder wartet, bis sie durch einen Anlass/Ereignis erst später tätig wird. Sie muss ja mit den Folgen leben und nicht er.

    Und ja, ich weiß, dass an der Stelle IMMER das Argument kommt, die Gemeinschaft der Krankenkassenmitglieder müsste für die Behandlungskosten aufkommen und deshalb dürfte jeder Beitragszahler daraus seine Meinung dazu äußern.

    Offensichtlich legen die gleichen Leute bei Alkohol nicht die gleichen Maßstäbe an. Da hat sie schon recht. Herr Stelter hat ja nun freimütig erzählt, dass er auch gerne weiterhin Alkohol trinken möchte. Und genau das hätte ich (Mitte 40) ihm postwendend um die Ohren gehauen, genauso wie die Tatsache, dass er seine Frau kochen lässt, den Koch im Restaurant kochen lässt, den Caterer auf der Tournee kochen lässt. Er kennt den Stress, den man hat, wenn man eine Familie bekochen muss und dann noch gleichzeitig Einkaufen, die Küche putzen, die Kinder betreuen und beschulen muss, evtl. noch dazu berufstätig im Homeoffice, nicht. Er geht nur Brötchenholen und einkaufen und vertreibt sich die Zeit mit Sport. Das ist auch ein Grund, warum so viele Familien so viele Fertiggerichte nach Hause schleppen und zu McDonalds gehen. Man kauft sich Arbeitserleichterung.

    Er sieht das alles nicht, wenn er sagt, dass das alles "mühelos" ist. Es ist FÜR IHN mühelos. Und diese Deutungshoheit ist kennzeichnend für das Patriarchat.

    Sie beschäftigt sich erst seit einem halben Jahr damit, deswegen konnte sie das noch nicht so gut parieren.

    Er sagt zu ihr, mit dem Satz:"Sie haben da (m)eine Grenze überschritten." würde sie "das Gespräch kaputtmachen".

    Tatsächlich hat er gemeint: "Damit machen Sie meine Argumentation kaputt." Jop, sie KÖNNTE Bluthochdruck kriegen. Kann aber auch sein, dass nicht. Insofern stirbt das Argument einen leisen Tod, denn nur weil das beim ihm so war, heißt das noch lange nicht, dass das bei ihr auch so sein wird.

  3. Jules nehme ich nichts mehr ab. Sie ist wirklich seit ich seit kenne noch dicker geworden.
    Ich bin selbst Curvy, aber arbeite seit über einem Jahre an meinem Körper. Ich mache Sport 3 mal die Woche und es verändert sich viel! Aber sich in die Opferrolle zu stellen, das finde ich falsch. Jemand der so viel isst, dass er dicker und dicker wird, der kann nicht glücklich sein!

  4. Jules denkt anscheinend, dass man immer, wenn man abnehmen will, in eine Essstörung gerät oder geraten muss und das ist für sie der Grund, nicht an sich zu arbeiten, was sie aus rein gesundheitlichen Gründen schon tun sollte. Denn Übergewicht bzw. ein zu hoher Fettanteil ist und bleibt einfach ungesund.

  5. es fällt mir sehr schwer Jules zu zu hören, sie geht oft über die Grenze der anderen und merkt es nicht, redet sie platt , redet sehr schnell und aggressiv und ist unsensibel und empathielos gegenüber den anderen und greift sie auch an

  6. Die über gewichtige Bloggerin ist unerträglich, voller Selbstmitleid, beratungsresistent. Sie will von verschlissenen Gelenken und einer drohenden Diabetes Erkrankung nichts wissen. Ein großes Lob an den Moderator. Er hat die Situationen mit ihr glänzend gemeistert

  7. Wieder mal eine tolle Sendung 🥰 bei drei von den Gästen sieht man was das für Kämpfer sind 👍🏻 sie haben ihre Schwächen bzw Unsicherheiten im Leben erkannt und sind dabei stark geworden! Bin immer wieder beeindruckt wenn ich solche Geschichten höre und das motiviert einem ungemein. Vielen Dank dafür an die Sendung. Die einzige aus der Runde die ich leider sehr unsympathisch wahrgenommen habe war die junge Frau Jules Schönwild, ich hab sie in anderen Formaten schon gesehen mit dem gleichen Verhalten. Ich empfinde sie auch hier wieder sehr unhöflich und übergriffig in ihrem Verhalten zu anderen Personen. Nein nicht nur übergewichtige Personen bekommen Wörter an den Kopf geworfen die verletzen! Ihr rechter Nachbar hat seine Geschichte erzählt bei der sie ständig genickt hat und „Spagetti“ kann auch als Schimpfwort sehr verletzend sein. War nun sehr gespannt ob man hier eine andere Seite von ihr sieht, da ich dieser Sendung fast immer sehr niveauvolle Gäste gesehen habe und der Sendung das immer hoch angerechnet habe wie diese ihre Gäste aussuchen. Bei ihr traf das Niveau aus meiner Sicht nicht zu. Respekt an den Moderator und den anderen Gästen aber man konnte denen ihre Gedanken zu ihr gut ablesen. Denke die sind alle erwachsen und wissen wie man mit so jemanden gut umzugehen hat 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻

  8. Die junge Frau möchte vor allem sagen, dass der psychische Aspekt genau so wichtig ist. Wir reden da von Depressionen. Ich kenne die Frau nicht, aber sie ist stark verletzt, redet darum so schnell. Wenn sie ihre Verletzungen aufgearbeitet hat, wird sie abnehmen können! Ich wünsche ihr viel Kraft dazu🙌🏻👍🏻💓

  9. Naja also Jules übertreibt schon. Wieso sollte irgendjemand was dagegen haben, dass sie dort sitzt? Ich habe das Gefühl, dass sie schon viel zu verbissen in dem Thema ist, das merkt man an ihrem ständigen Unterbrechen und an den leicht aggressiven Antworten wie "Ich bin nicht jung!!!". Es sind nicht alle gegen sie, aber das sieht sie irgendwie nicht. Ebenso lässt sie sich nicht auf Diskussionen ein, feuert nur dagegen und lässt keine andere Meinung zu. Jede Gegenreaktion empfindet sie als persönlichen Angriff. Sehr schade. Finde ich kein besonders gutes Vorbild.

  10. Jules Schoenwild ist eine sehr SCHLAUER JUNGE FRAU. , Aber , Sie muss acceptieren andere Menschen Kritik .Sie sagt ich bin sehr selbsbewusst, ich bin der Meinung Sie fuehlt sich sehr verletzt ,wenn jemand etwas sagt was Ihr nicht gefaelt. Sonst die Sendung war wieder eine Spitze, wie frueher. Danke Kamilla Kanada

  11. Also diese Jule finde ich nur noch schrecklich. Sie stellt sich sooooo sehr als Opfer dar. Du bist für dein Leben selber verantwortlich und nicht die anderen. Die Schuld immer bei alle anderen zu suchen ist immer leicht. Und vieles was sie so erzählt glaube ich nicht! Komische Person.

  12. Dieser positivity Kram ist absurd. Deutliches Übergewicht ist ungesund und wird deswegen folgerichtig auch nicht als attraktiv wahrgenommen.
    Und jetzt redet diese Frau anderen ein, dass es total super ist so zu sein, was für ein Quatsch.

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